Eigentlich wollte ich einen Beitrag schreiben, weshalb der letzte Kurzfilm «nur» mit Musik und ganz ohne Sound Effekte und Originalton veröffentlicht wurde.
(Grund: Nach etlichen Misserfolgen hatte ich die Nase voll – Vorallem von Premiere Pro CS4, welches auf meinem OS X Lion überhaupt nicht flüssig läuft).
Hoffentlich finde ich bis zur nächsten Postproduction eine bessere Alternative, ansonsten sehe ich mich gezwungen mit iMovie zu arbeiten. Aber nun zum eigentlichen Thema:
Umso genauer man sich vorbereitet, umso besser sollte der Dreh laufen. Dies möchte ich mir beim nächsten Projekt zu Herzen nehmen und habe mich mit dem Thema «Storyboard» befasst. Zeichnerisch eine Niete, habe ich mich an ein paar Skizzen heran gewagt:
Dank einem Wacom Grafiktablett und Photoshop hat es sogar Spass gemacht. Zum Glück muss ein Storyboard nicht perfekt sein, sondern nur helfen dem Skript ein Gesicht zu geben.
Auf dass es bald fertig sein wird und wir mit dem Drehen beginnen können…



